Über Christy Schwundeck

Getötet durch die Polizei am 19. Mai im Jobcenter Gallus, Frankfurt/Main, Germany
Tué par lapolice le 19. Mai dans Jobcenter Gallus, Frankfurt/Main, Allemagne
Shot by the police 19th May in Jobcenter Gallus, Frankfurt/Main, Germany


Für Christy Schwundeck


Die Schwarze Frau
im Weißen Land,
das ohne Farben ist.

Wo kalt und grau
und abgestumpft
die Angst
die Liebe mißt.

Du bist getötet
ohne Sinn
für Deiner Seele
Not

Das Weiße Messer
in der Hand
Dich vor dem
Wahn
zu schützen.
Die Weiße Frau,
die Dich erschießt,
statt ihre Liebe
zu benützen.

Ich wein' um Dich,
Du meine Schwester.
Du Frau von allen Frauen.
Du Mutter mein,
Du bist mein Kind.

Sie haben Dich genommen.

Von dieser Erde zwar,
doch nicht aus
meinem Herzen.

Ich kenne Dich,
ich liebe Dich,
denn Du
bist Ich.

Ich Weiß.


Marita Blessing

Kommentare:

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  2. Sind diese o.a. Daten eigentlich alles was über Frau Schwundeck bekannt ist?????

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  4. Zu lesen war, die Täterin war mit einem Angestellten im Öffentlichen Dienst verheiratet.

    Der Ehemann selbst und auch der Bruder der Täterin traten wortreich in der Presse auf "Junge Welt". Unter dem Motto "wir wollen wissen was passiert ist".

    Das ist auch meine Meinung, so zum Beispiel ist die Frage naheliegend, warum die Ehefrau und Täterin "hilfsbedürftig" und "obdachlos" wurde.

    Darüber hat der Ehemann in der "Jungen Welt" leider nichts gesagt und die "Junge Welt" hat ihn auch nicht gefragt.

    Bekanntlich sind Eheleute einander nach dem BGB unterhaltspflichtig.

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  5. Alle Kommentare, die hier inhaltlich nichts zur Sache beitragen, werden gelöscht.

    Man lese die Überschrift und den Text!

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  6. Wer war die Frau? Woher kam sie und was war ihre Motivation? Sie hat immerhin einen Bullen abgestochen und ihnen bleibt ihr notwehrrecht. Es mag ja einen Analogie beim misshandeln, kontrollieren und töten von Migranten geben aber wo ist die weisse Kontrollgruppe um eindeutige Aussagen zu machen? Wieviel weisse wurden erschossen? Mensch kann nicht nur die Schwarzen aufrechnen, Mensch muß die Gesamtsituation sehen.
    blackandwhiteboy

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  7. Schade dass auf dieser Seite nur Meinungen und Kommentare geduldet werden die von der Zensur der Initative freigegeben werden. Gleicht der Zensur vor 70 Jahren. Die Meinungsfreiheit wird hier also nicht geduldet.

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  8. das Recht auf Meinungsfreiheit beinhalted nicht das jeder hier Beschimpfungen und Beleidigungen interlassen kann.

    Kommentare mit Beleidigungen, Beschimpfungen und rechtsradikalem oder rassistischem Inhalt werden von den Administratoren entfernt.

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  9. es ist schon schlimm genug wenn kommentatoren die
    polizistin einfach vorverurteilen, bevro wir wissen was lost war.

    aber beschimpfungen des opfers christine schwundeck sind hier
    schon mal grundsätzlich recht fehl am platz.

    dafür gibt es das NPD-forum oder copzone.de, da könnt ihr
    witzbolde eurem primitiven hass ausdruck verleihen.

    hier geht es um trauer, aufarbeitung, aufklärung, und letztlich
    auch darum, dass sich solche vorfälle nicht wiederholen.

    ein polizist, der das nicht kapiert, der ist übrigens auch dem
    verletzten kollegen gegenüber nicht gerade sehr solidarisch.

    auch der hat nämlich keine lust darauf, dass ihm das nochmal passiert.

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  10. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  11. "hier geht es um trauer, aufarbeitung, aufklärung, und letztlich
    auch darum, dass sich solche vorfälle nicht wiederholen"

    Mein Vorschlag: Einfach nicht mit Messern versuchen Polizisten abzustechen, dann schießen die nämlich auch nicht!

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  12. hallo anonym,

    dass frau schwundeck zugestochen hat ist doch teil dessen, was
    sich nicht wiederholen sollte.

    wenn du also vorschlägst, man könnte verhindern, dass menschen
    mit psychischen problemen nicht zustechen, wenn sie sich verarscht
    vorkommen oder in ihrer existenz bedroht sehen, indem sie halt
    nicht zustechen, ist das einfach nur bullshit.

    mit der selben logik könnte ich jetzt argumentieren, jobcenter
    müssten sich einfach mal an die gesetze halten und anträge auf
    barvorschüsse bearbeiten anstatt solche anträge durch den gebrauch
    eine zivilrechtlichen hausverbots abzuwehren - und schon wird
    niemand mehr ausrasten und dritten schaden zufügen.

    das ist zwar auch unbewiesen, aber wenigsten ist mein lösungsvorschlag
    nicht so zynisch wie deiner.

    deine antwort basiert auf folgenden weltbild: du schaust nur danach,
    was frau schwundeck hätte anders machen sollen.

    wir von der ICS hingegen sind bereit dazu, auch SELBST etwas dazu
    beizutragen, dass künftig keine antragsteller mehr polizisten verletzten
    und dann erschossen werden.

    mein ansatz ist sehr viel erfolgsversprechender als deiner, denn
    s ein eigenes verhalten kann man leichter modulieren als das anderer.
    aufrufe an die verstorbene hingegen, was sie den hätte anders machen
    sollen, werden nicht mehr fruchten.

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